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Ich setzte mich an den dicken Stamm und schlief ein. All dies geschah erst, als ich in den Schatten der Eiche getreten war.
Da merkte ich plötzlich, dass jemand über mir stand. Ich blinzelte. Immer noch schläfrig und von einem erneuten kleinen Sonnenstrahl erfasst, versuchte ich die Gestalt vor mir zu erkennen. Vor mir stand ein Junge, ganz in weiß gekleidet.

Er kam mir bekannt vor. Doch ich verwechsele oft Leute. »Wer bist du?«, fragte ich, doch er antwortete nicht. Vielleicht spricht er nicht meine Sprache, ging mir durch den Kopf.
»Who are you?« Doch wieder nichts. Er sah mich nur an.

»Comment tu t’appelles?« Nun hatte ich ein Problem. Mehr Sprachen kannte ich nicht. Wenn er dies auch nicht verstand, wusste ich nicht wie ich mit ihm kommunizieren sollte. Ich konnte schon kaum Englisch und noch weniger Französisch, geschweige denn eine andere Fremdsprache. Schließlich sah der Junge auf und sprach endlich zu mir: »Was redest du denn da?«
Ich merkte wie ich rot anlief und ein verlegenes Grinsen in meinem Gesicht stand. »Ich wollte nur deinen Namen wissen.« Ich und meine Ungeduld. Vielleicht kam mir die Zeit nach der Frage immer so lang vor. Vielleicht hatte ich nicht genug Zeit für eine Antwort gelassen.

Mir war noch nicht richtig bewusst, wer dieser jemand war und ob ich ihn kannte. Aber er kam mir vertraut vor. Auch seine Stimme war mir bekannt, nur wusste ich nicht woher. Doch ich wurde in

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