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Ich muss euch etwas erzählen, über einen Jungen und mich.
Ich erwachte auf einer Wiese, so schön, dass sie unbeschreiblich war. Ein so schillerndes und saftiges Grün. Als ob es über die Nacht geregnet hätte war alles von glitzernden Tautropfen bedeckt. Doch bei jedem Schritt war das Gras trocken und keineswegs feucht.
Langsam wurde es mir in der brütenden Sonne zu heiß. Genau dort wo ich saß, fiel ein glühender Strahl auf den Boden und erwärmte diesen. Ich stand auf und suchte ein schattiges Plätzchen.
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Ich setzte mich an den dicken Stamm und schlief ein. All dies geschah erst, als ich in den Schatten der Eiche getreten war.
Da merkte ich plötzlich, dass jemand über mir stand. Ich blinzelte. Immer noch schläfrig und von einem erneuten kleinen Sonnenstrahl erfasst, versuchte ich die Gestalt vor mir zu erkennen. Vor mir stand ein Junge, ganz in weiß gekleidet.
Er kam mir bekannt vor. Doch ich verwechsele oft Leute. »Wer bist du?«, fragte ich, doch er antwortete nicht. Vielleicht spricht er nicht meine Sprache, ging mir durch den Kopf.
»Comment tu t’appelles?« Nun hatte ich ein Problem. Mehr Sprachen kannte ich nicht. Wenn er dies auch nicht verstand, wusste ich nicht wie ich mit ihm kommunizieren sollte. Ich konnte schon kaum Englisch und noch weniger Französisch, geschweige denn eine andere Fremdsprache. Schließlich sah der Junge auf und sprach endlich zu mir: »Was redest du denn da?«
Mir war noch nicht richtig bewusst, wer dieser jemand war und ob ich ihn kannte. Aber er kam mir vertraut vor. Auch seine Stimme war mir bekannt, nur wusste ich nicht woher. Doch ich wurde in |
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