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Er starrte mich an. »Sag mal, hast du mich nicht gehört oder was? Wieso antwortest du nicht, wenn ich nach dir rufe?«, sagte er aufbrausend, »Du schlenderst gemütlich den Weg hier her und sagst nichts. Verziehst nicht einmal die Miene oder sonst was.“
Also habe keine Angst, dich würde jemand plötzlich auftauchen sehen.«
Also hatte ich doch Gaben? Oder war es Hibikime, die mich hier her gebracht hatte? Ich sah meine ungeduldigen Bruder an. Seine Mine erhellte sich sofort. »Es sah so aus, als ob du ein Zombie bist. Du bist umhergeschlürft, so habe ich dich noch nie gesehen. Was war denn los?«, sagte er ganz ruhig und etwas besorgt. »Ich habe... mit der Kaiserin gesprochen. Sie meinte ich solle an dieses Haus denken und dann... „ Ich sah mich um und sagte schnell zu Nick, dass wir es innen weiter besprechen würden. Mir war es hier außen nicht sicher. Ich hatte das Gefühl beobachtet und belauscht zu werden.
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ich ihren Namen kannte. Woher hatte ich gewusst, wie sie hieß?
In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Einen seltsamen Traum. Ich war in einem Wald, ein Laubwald, und das Sonnenlicht fiel durch das hellgrüne Blätterdach. Vor mir ging es leicht bergauf und man sah ganz deutlich, dass dort hinten eine große Lichtung sein musste.
Aber wie konnte dies möglich sein? Ich stand auf und ging vorsichtig zu dieser Gestalt hinüber. Sie war stehen geblieben. Ich musste sicher gehen, dass ich mich nicht täuschte. Doch ich sah richtig.
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