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ich ihren Namen kannte. Woher hatte ich gewusst, wie sie hieß?
Doch ich hatte eines begriffen, keiner würde mir die Antworten sagen, ich musste sie selbst herausfinden.

In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Einen seltsamen Traum. Ich war in einem Wald, ein Laubwald, und das Sonnenlicht fiel durch das hellgrüne Blätterdach. Vor mir ging es leicht bergauf und man sah ganz deutlich, dass dort hinten eine große Lichtung sein musste.
Ich ging zu dieser Lichtung. Ein Gefühl der Sicherheit kam in mir hoch, ich fühlte mich, als ob ich mit diesem Ort schon lange vertraut wäre. Ich hörte im Hintergrund die Vögel zwitschern, doch es wurde immer leiser, je näher ich der Lichtung kam und erstarb letztendlich, als ich sie betrat.
Trotz der beunruhigenden Stille war es wunderschön, die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Diese Wärme. Diese Freiheit. Ich schloss die Augen und merkte nicht einmal, dass hinter mir jemand stand. Alles, was außerhalb der Lichtung geschah, blieb meinen Ohren verborgen.
Die Gestalt hinter mir trat einen Schritt in die Lichtung. Ich erschrak, als ich einen Ast knacken hörte und fuhr herum.

Aber wie konnte dies möglich sein? Ich stand auf und ging vorsichtig zu dieser Gestalt hinüber. Sie war stehen geblieben. Ich musste sicher gehen, dass ich mich nicht täuschte. Doch ich sah richtig.
Ich streckte meine Hand zum Gruß. Doch diese Gestalt in Schwarz wich einen Schritt zurück. Sie trat wieder aus der Lichtung und alles

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