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Ich drückte ihn noch einmal ganz fest und sah ihn ins Gesicht. Ich hatte das Gefühl, als ob ich ein kleines inneres Lächeln sehen würde.
»Aber du hast weder Schwächen, noch Ängste, geschweige denn bist du schusselig.«, erwiderte er erneut in sein Taschentuch schniefend.
»Oh, da kennst du deine Schwester nicht.“ Ich lächelte ihn an und endlich machte sich ein kleines Zucken seiner Mundwinkel bemerkbar. Er war wieder aufgeheitert und konnte endlich aufhören zu weinen. «Dann pass aber auf, dass keiner deine Schwächen oder Ängste findet.« Mein Lächeln verblasste bei diesen Worten. Er hatte recht. Sollte ich diese offen zeigen und den Elfen auf der anderen Seite helfen wollen, würde es schwer für mich sein. Noch wusste ich nicht, was genau ich tun sollte und wer meine Feinde waren. »Nick«, sagte ich leise, »wie kommst du gerade jetzt darauf?« Er sah mich an. »Nun. Ich hatte eben ...« Er legte eine kleine Pause ein, in der er zum Fenster ging. »Ich hatte eben den Gedanken, dass dir etwas passieren könnte, sollte jemand von diesen erfahren. Und das brächte nur Nachteile oder nicht?«
Ich sah ihn misstrauisch an. Es war seltsam, dass Nick in einem solchen Moment nachdachte. Sonst war er aufgebracht und wütend. Diesmal war er ruhig und nachdenklich. Irgendetwas war anders, seit ich ihm von der anderen Seite erzählt hatte. Er schien erwachsener und verständnisvoller geworden zu sein. Ob das bei ihm so schnell ging? Früher hatte ich immer geglaubt, dies würde nie eintreten. Nick und erwachsen werden, niemals. Aber anscheinend

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