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Ich stand in einem schwarzen Raum. Um mich herum alles dunkel. Nur vor mir ein kleiner leuchtender Stein. Ich erinnerte mich schwach. Ich hatte gegen einen Kristall angekämpft. Eine Stimme hatte irgendetwas gerufen und ich kam mir hilflos vor. Aber wo war ich hier? Dieser Ort war mir fremd. Ich rief laut, doch nichts war zu hören. Die Stimme verblasste sofort und verlor sich in der Dunkelheit.
Ich spürte, wie die Kälte meinem Herz immer näher kam. Ich schnaufte laut und schmerzend. Jeder Schlag meines Herzens dröhnte in meinem Kopf und jeder Schritt verstärkte diesen noch um etliches. Ich durfte nicht aufgeben. Nicht jetzt. Nicht hier. Nicht so. Nein, ich würde es schaffen.
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alles um mich herum war wieder mit Leben erfüllt. Die Vögel zwitscherten und flogen herum. Ich stand neben der Eiche, jedoch in unserer Welt. In Gedanken versunken schlenderte ich nach Hause. Ich musste dies alles erst einmal verarbeiten. Das einzige, das ich an der Eiche vorgefunden hatte, war eine schwarze Feder.
Unten schellte die Eieruhr in der Küche. Das Essen schien fertig zu sein. Sofort eilte ich hinunter, um den Tisch zu decken. Leckerer Bratengeruch stieg mir in die Nase, als ich die Treppe hinunter stieg. Schließlich war er fertig gedeckt und der Braten stand nun auf ihm. Nick und ich starrten auf ihn. Mein Vater konnte seinen Blick auch nur sehr schwer von ihm fernhalten. Immer wieder warf er verstohlene Blicke hinüber in die Mitte des Tisches. Der Dampf schlängelte sich in die Höhe und setzte einen Duft frei, der zum Anbeißen war.
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