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alles um mich herum war wieder mit Leben erfüllt. Die Vögel zwitscherten und flogen herum. Ich stand neben der Eiche, jedoch in unserer Welt. In Gedanken versunken schlenderte ich nach Hause. Ich musste dies alles erst einmal verarbeiten. Das einzige, das ich an der Eiche vorgefunden hatte, war eine schwarze Feder.

Unten schellte die Eieruhr in der Küche. Das Essen schien fertig zu sein. Sofort eilte ich hinunter, um den Tisch zu decken. Leckerer Bratengeruch stieg mir in die Nase, als ich die Treppe hinunter stieg. Schließlich war er fertig gedeckt und der Braten stand nun auf ihm. Nick und ich starrten auf ihn. Mein Vater konnte seinen Blick auch nur sehr schwer von ihm fernhalten. Immer wieder warf er verstohlene Blicke hinüber in die Mitte des Tisches. Der Dampf schlängelte sich in die Höhe und setzte einen Duft frei, der zum Anbeißen war.
Insgeheim erwischte ich mich, wie ich mir ausmalte sogar um ihn zu kämpfen, wenn es nötig wäre. Erschrocken keuchte ich, als ich mir dessen bewusst wurde und schüttelte meinen Kopf, um diese Ausmalungen aus meinen Gedanken zu bekommen.
Sofort schwenkte ich um, zu einem anderen Thema. Es ließ mich rätseln. Woher kannte ich dieses engelartige Wesen und vor allem was war sie... es? Mein Blick war immer noch auf den Braten gerichtet, doch ich sah ihn irgendwie gar nicht mehr. Auch der süßliche Geruch, der immer wieder meine Nase erklomm und dort verweilte, kümmerte mich nicht mehr. Ich strengte mich verzweifelnd an, das Gesicht vor mir zu sehen, doch es verbarg sich

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