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ich freundlich. Mir war bewusst, es wäre unhöflich, wenn ich keinerlei Antwort oder Zeichen darauf geben würde.

»Du brauchst eine Unterkunft. Ich nehme dich mit zu mir nach Hause. Ist doch in Ordnung für dich oder?« »Ja, bitte. Das ist sehr nett von dir, danke.« Ich vertraute ihm, wieso auch immer.
Wir redeten kaum ein Wort, während wir beide zu Jerams Haus gingen. Es stand nicht weit entfernt von der Eiche. So dauerte es nicht lange, bis wir davor standen.

Ein wunderschönes Haus, als ob es aus einem Baum herauswuchs. Kleine runde Fenster. Das Dach bildete ein langer Baumstamm mit einer atemberaubenden Krone.
In einem solchen tollen Haus würde ich gerne leben, alles hier ist so wunderschön und unbeschreiblich. Ich verstand meine Gedanken nicht mehr, wie konnte ich so etwas als real empfinden? Wollte ich jetzt schon hier einziehen? Ich kannte Jeram doch noch nicht einmal ein paar Stunden.

»Ich danke dir noch einmal, Jeram. Wie kann ich es gut machen, dass ich bei dir übernachten darf? Ich kann dir nichts geben.« Ich wusste nicht, wie ich ihm meine Dankbarkeit für diesen Schlafplatz und seine Gastfreundschaft zeigen sollte. Dies war nicht gerade die beste Geste zu Danken.
»Das ist doch selbstverständlich. Du kennst dich hier nicht aus und ich habe den Auftrag, dich zu schützen.« entgegnete er.
Etwas ängstlich sah ich ihn an. »Beschützen? Wovor beschützen?

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