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meinen Gedanken unterbrochen, der Junge sprach wieder.
Ich sah ihn mir nur genauer an. Da mir fiel auf, dass unter seinem silbernen langem Haar zwei Spitze Ohren heraus lugten.
»Wie alt bist du denn?« Warum hatte ich diese Frage nur laut ausgesprochen? Ich wusste es nicht, aber sie war berechtigt. Er sah so jung aus, doch ich fühlte irgendwie, dass er älter sein musste. »Ich bin 456 Jahre alt.«
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ich freundlich. Mir war bewusst, es wäre unhöflich, wenn ich keinerlei Antwort oder Zeichen darauf geben würde.
»Du brauchst eine Unterkunft. Ich nehme dich mit zu mir nach Hause. Ist doch in Ordnung für dich oder?« »Ja, bitte. Das ist sehr nett von dir, danke.« Ich vertraute ihm, wieso auch immer.
Ein wunderschönes Haus, als ob es aus einem Baum herauswuchs. Kleine runde Fenster. Das Dach bildete ein langer Baumstamm mit einer atemberaubenden Krone.
»Ich danke dir noch einmal, Jeram. Wie kann ich es gut machen, dass ich bei dir übernachten darf? Ich kann dir nichts geben.« Ich wusste nicht, wie ich ihm meine Dankbarkeit für diesen Schlafplatz und seine Gastfreundschaft zeigen sollte. Dies war nicht gerade die beste Geste zu Danken.
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