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War das wirklich ein Traum gewesen? Alles kam mir so echt vor. Gedankenversunken ging ich die Straße entlang. Es war ein warmer Sommermorgen. Dennoch freute ich mich nicht auf ihn. Um auf andere Gedanken zu kommen, wanderte ich zum See hinunter. Doch mir gingen die Bilder der Nacht nicht aus dem Kopf. Ich sah auf das stählerne, eiskalt wirkende, blaugrüne Wasser und mein Blick wanderte über das Ufer. Ich erschrak.
Als ich sie wieder öffnete, befand ich mich genau an der selben Stelle wie in meinem Traum. Doch diesmal war kein roter Himmel zu sehen. Diesmal war er grau und trostlos. Aber auch ein anderer Elf stand über mir, nicht Jeram. Er war gleichfalls in grau gekleidet. Ich stand auf und öffnete meinem Mund, um zu fragen, wer er war. »Falls du dich fragst wer ich bin, antworte ich dir gleich. Ich bin der Assistent von Jeram, Nuramon.« Konnte er denn Gedanken lesen? Ich hatte die Frage nicht einmal ausgesprochen und er beantwortete mir diese bereits. »Wie komm ich hier her und warum bin ich überhaupt hier?« Wie Jeram lächelte auch Nuramon. »Du musst uns helfen.“ Wenigstens bekam ich von ihm bessere Erklärungen, als von dem anderem Elfen. Auch wenn sie nicht viel aufschlussreicher |
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waren.
Wie konnte er mir eine Antwort zeigen? Konnte er dies nicht einfach aussprechen? Musste er es so geheimnisvoll machen? Oder wusste er die Antwort nicht? Konnte es sein, dass ich nicht weiter fragen sollte? Oder wollte er nicht antworten? Ich wusste nicht, was er damit meinte, aber folgte ihm.
Ich trat durch den Bogen und kam in einen Raum. Alles war pechschwarz und dunkel. Man konnte nichts erkennen. Nicht einmal ein Lichtstrahl fiel hinter mir in diesen Raum. Aber ein Raum? Wie konnte hier ein Raum sein? Von außen konnte man |
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