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Für den nächsten Morgen hatte mein Halbbruder und ich einen Plan ausgeheckt. Wir hatten vereinbart, dass er auf Fragen immer die selbe Antwort geben würde.
In der Stadt, dachte ich. Jeder der mich ein bisschen kannte wusste, dass ich nicht gerne in die Stadt ging. Aber einen anderen Plan hatten wir nicht. So musste ich jetzt immer so tun, als ob ich es lieben würde eine Shoppingtour zu machen.
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»Aber wenn sie noch niemand gesehen hat, dann kann das doch niemand wissen, oder? Und wo lebt sie überhaupt?« Ich merkte, dass Nuramon nun etwas zurück wich von mir. Er drehte sich um und lief los. Ich folgte ihm. »Du wirst alles früh genug erfahren. Jetzt aber beeil dich ein wenig.«
Nach einigen Stunden wurden er langsamer. Seitenstechen hatte ich schon lange. Aber eine Rast hatten wir nicht eingelegt. Endlich blieben wir stehen und der Elf schloss die Augen.
Über dem See lag ein leichter, dunkler Nebel. Dennoch schien es so, als ob die Sonne diesen Nebel erschuf. Der Wald, der ihn eingrenzte, war durch und durch von ihr geflutet und eine spürbare Wärme ging von ihm aus. Plötzlich schoss eine Flut aus Gedanken in meinen Kopf. Ich konnte mir diese nicht erklären. Ich wusste nur, dass ich |
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