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Das Geschöpf blutete am Flügel. Dort steckte ein großer Spieß. Verzweifelt versuchte es an ihn heran zu kommen und schrie aus Leibeskräften. Das Kreischen dieser Kreatur ließ mir die Nackenhaare zu Berge stehen.
Nuramon versuchte mich immer noch von diesem Nebel und dem Wesen fernzuhalten.

Er schien sehr ängstlich zu sein und zitterte leicht. »Bitte gehen wir, es ist hier zu gefährlich!«–»Dieses Geschöpf ist verletzt, kannst du das nicht sehen? Wir können es doch nicht sterben lassen!«–»Du kannst es erkennen?“–»Ich habe es am Anfang zwar nicht so deutlich erkennen können, aber meine Augen haben sich inzwischen an das Dunkle gewöhnt.«–»Oh, jetzt versteh ich, warum die Eiche dich ausgewählt hat.« Ich schwieg und dachte über das Gesagte nach. Konnte ich vielleicht doch etwas bewirken? Hatte ich besondere Fähigkeiten? Mir schoss so einiges durch den Kopf, aber mich riss ein erneuter Schrei der Kreatur aus meine Gedanken. Ich musste helfen, egal ob ich es überleben würde oder nicht.
Ich trat in den Nebel. Dort wo ich stand brach das Sonnenlicht in das finstere Gebiet und erhellte es an dieser Stelle. Nun konnte ich alles in einem Umkreis von einem halben Meter gut erfassen konnte. Als ich an mir herunter blickte, erschrak ich. Ich stand auf Wasser. Ich ging nicht unter, sondern ich lief darauf. Wie ein Wasserläufer kam ich mir vor. Es fühlte sich an, als ob ich auf hartem Grund liefe. Dennoch bildeten sich kleine Kreise im Wasser, wenn ich einen Schritt tat. Während ich zu dem Geschöpf rannte,

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